diedmann media development UG logo
  • diedmann daten
  • diedmann team
  • diedmann upload

UPLOADS


Stacks Image 1922
Sie möchten uns Daten zukommen lassen? Kein Problem - laden Sie einfach Ihre Daten per Knopfdruck hoch oder nutzen Sie per Drag & Drop das untenstehende Feld. Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen und sind bei uns sicher.

Sie können uns folgende Dateiformate übermitteln:
JPEG, GIF, TIFF, PNG, PDF, ZIP
Bitte laden Sie insgesamt max.
5 Dateien mit max. 96 MB Dateigröße hoch.
Ziehen Sie Ihre Daten per Drag & Drop in dieses Fenster oder klicken auf den Button "Dateien Auswählen", um Daten von Ihrem Computer auszuwählen. Bitte beachten Sie die Upload-Hinweise oben. Indem Sie das Upload-Formular nutzen, akzeptieren Sie unsere
Datenschutzerklärung.
Upload starten
Stacks Image 2667
Die an uns übermittelten Daten werden nur zum Zweck der Bearbeitung Ihres Anliegens verarbeitet. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

DOWNLOADS

Stacks Image 1941
Hier können Sie sich unser Portfolio, Tipps zur Druckdatenerstellung und weitere nützliche Informationen und Dokumente downloaden.
Portfolio
Laden Sie sich unser aktuelles Portfolio herunter. Es beinhaltet eine Übersicht der Leistungen, die von uns für Sie erbracht werden können.
Grundlegende Fragen
Hier finden Sie die passenden Antworten zu grundlegenden Fragen die Sie sich vor Beginn eines Projektes wie einer Website, einem Flyer oder einem anderen Marketing-Tool stellen sollten.
Druckdatenerstellung
Hier finden Sie allgemeine Hinweise zum richtigen Anlegen Ihrer Druckdaten. Sollten Sie Hilfe benötigen können Sie sich jederzeit an uns wenden. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir können für Sie auch die komplette Druckdatenerstellung übernehmen. Sprechen Sie uns an.
Joboptions + Farbprofile
Laden Sie sich unsere aktuellen PDF-Joboptions und Farbprofile herunter. So kann sichergestellt werden, dass Sie die korrekten Farbräume zum Erstellen Ihrer Daten nutzen und mit den PDF-Joboptions erstellen Sie Ihre Druckdaten zudem konform zu unseren Standards. Zum Entpacken des ZIP-Archivs benötigen Sie ein Archivierungsprogramm wie z. B. "7-Zip".

 

FAQ

Stacks Image 2020
Wir haben für Sie "häufig gestellte Fragen" - auch umgangssprachlich "FAQ" (Frequently Asked Questions) genannt - zusammengestellt und möchten Ihnen damit einen Einblick in die gängigsten Begriffe der Medienlandschaft bieten. Die FAQ werden zukünftig regelmäßig um weitere Punkte aktualisiert. Wenn Sie ganz spezielle Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne jederzeit persönlich, sprechen Sie uns über das Kontaktformular an oder schreiben uns eine E-Mail.
  • Wie kann ich Kontakt zu Ihnen aufnehmen?
    Schreiben Sie uns eine Nachricht. Nutzen Sie dazu das Kontaktformular oder schreiben Sie eine Email an: info@diedmann-media.de

    Für einen persönlichen Kontakt können Sie uns natürlich ebenfalls erreichen:
    Telefon: +49 4272 9595-780
    Mobil: +49 152 02113696
    Fax: +49 4272 9595-779
    Stacks Image 2040
    I. Allgemeines
    A
  • Wie kann ich Ihnen Daten zukommen lassen?
    Für kleinere Datenmengen senden Sie uns eine direkte Email an: info@diedmann-media.de

    Für größere Datenmengen stellen wir Ihnen unseren Datenupload zur Verfügung. Die Größe der Datenmenge ist hierbei beschränkt auf maximal
    96 MB.
    Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen, können lediglich von uns ausgelesen werden und sind bei uns sicher!
    I. Allgemeines
    A
  • Warum gibt es keine MwSt. bei Ihnen?
    Wir arbeiten als Kleinunternehmen und werden Ihnen daher keine MwSt. berechnen.

    Welchen Vorteil Sie noch davon haben? Durch unsere Nähe und den Direktkontakt zum Kunden möchten wir ein persönliches und vertrauliches Verhältnis schaffen. Es ist uns möglich, Ihnen eine individuelle Beratung und maßgeschneiderte Lösung anzubieten. Durch Schnelligkeit und Flexibilität sind Sie bei uns stets in sicheren Händen!
    I. Allgemeines
    A
  • Wie erhalte ich ein Angebot oder eine Rechnung von Ihnen?
    Angebote erhalten Sie gerne jederzeit auf Anfrage von uns, nutzen Sie hierzu unser Kontaktformular, schreiben Sie uns eine direkte Email oder kontaktieren Sie uns persönlich. Ihre Rechnungen erhalten Sie je nach Absprache digital als PDF, auf dem Postweg oder auch als Fax.
    I. Allgemeines
    A
  • Wie hoch sind die Kosten der Erstberatung?
    Service ist uns wichtig! Die individuelle Erstberatung und Angebotserstellung ist für Sie selbstverständlich völlig kostenlos!
    II. Preise & Zahlungsarten
    B
  • Ich habe ein kleines Unternehmen, wozu benötige ich einen eigenen Internetauftritt?
    Mit einer eigenen Website können Sie bedeutend mehr potentielle Kunden erreichen als mit Printprodukten wie Broschüren oder Flyern. Mittlerweile sind über 70 % der Haushalte hierzulande im Internet aktiv - Tendenz steigend. Die erste Informationsbeschaffung von beispielsweise den Kontaktinformationen Ihres Unternehmens erfolgt oft über Suchmaschinen und somit über das Internet. Sofern Sie über keine eigene Webpräsenz verfügen, sind Sie praktisch für viele Kunden unsichtbar und nicht auffindbar. Darüber hinaus bietet das Medium Internet bedeutend mehr Möglichkeiten, Ihr Unternehmen oder Ihre Dienstleistungen durch Multimedia-Inhalte (Filme, Animationen etc.) zu präsentieren.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Welche Informationen benötigt ihr, um mir eine aussagekräftige Webpräsenz zu erstellen?
    Nach Festlegung einer grundlegenden Informationsstruktur in einem persönlichen Gespräch benötigen wir alle relevanten Inhaltselemente (Texte, Fotos, Grafiken). Diese sollten uns möglichst in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden. Die Texte sollten bereits auf Grammatik und Rechtschreibung überprüft sein. Fotos sollten in einem digitalen Format (jpeg, png, gif) vorliegen. Grafiken (z. B. Logos) benötigen wir in einem gängigen Grafikformat (svg, ai, cdr), bestenfalls als vektorisierte Datei. Haben Sie diesbezüglich keine Möglichkeiten, benötigen wir diese in einem hochauflösenden Fotoformat. Falls Sie nicht über alle benötigten Inhaltselemente verfügen, können wir natürlich die Erstellung von redaktionellen Texten, Fotos und Grafiken für Sie übernehmen. Sollten Medieninhalte fehlen, kaufen wir diese hinzu. Wir übernehmen natürlich auch die Aufarbeitung Ihrer analogen Daten, scannen Fotos ein und überführen Sie in ein internettaugliches Format.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Was kostet eine persönlich erstellte Webpräsenz?
    Das hängt immer individuell vom Umfang des Projektes ab. Deshalb ist eine pauschale Angabe immer schwierig. Es kommt darauf an, aus wie vielen Seiten Ihr Wunschprojekt besteht und wie viele Medieninhalte (Fotos, Videos etc.) enthalten sein sollen. Wünschen Sie Animationen, Grafiken, besondere Effekte oder individuelle Erweiterungen (Newsletter, Blog)? Liegen alle Inhaltselemente wie Texte oder Fotos bereits vor oder müssen diese durch uns erstellt werden? Preisunterschiede ergeben sich auch in der technischen Umsetzung. Sollen die Seiten statisch oder dynamisch für ein Content Management System (CMS) zur Eigenpflege erstellt werden. Am besten lassen sich alle Details in einem persönlichen Beratungsgespräch klären, bei dem wir Ihnen im Anschluss eine individuelle Budgetplanung unterbreiten können.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Wie lange dauert die Erstellung einer persönlichen Website?
    Das hängt natürlich vom Umfang des Projektes ab. Deshalb ist eine pauschale Angabe an dieser Stelle erneut schwierig. Ein kleines Projekt mit wenigen Inhaltsseiten und bereits vorliegenden Inhaltselementen (Texte, Fotos etc.) kann bereits nach wenigen Wochen online sein, während für größere Projekte wesentlich mehr Zeit berücksichtigt werden muss.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Ich besitze bereits eine Domain. Ist es möglich trotzdem eine Internetpräsenz zu erstellen?
    Ganz klares Ja! Was wir benötigen, sind lediglich die erforderlichen Zugangsdaten wie URL, FTP-Zugang (Benutzernamen, Kennwort). Eventuell ist es noch nötig, Zugang zum Kundenmenü Ihres Webhosters zu bekommen, um weitere Zugangsdaten zu erhalten (E-Mail Einrichtung, Datenbank). Für die Umsetzung eines Content Management Systems (CMS) benötigen wir allerdings eine hohe technische Basis auf Seiten des Webservers. Sollte diese nicht zur Verfügung stehen, ist über ein Upgrade beim Ihrem Provider nachzudenken oder über einen Umzug zu einem alternativen Anbieter. Dieser Vorgang ist problemlos innerhalb weniger Tage abgewickelt. Hierbei können wir Sie bei Bedarf gerne unterstützen.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Überarbeiten oder ergänzen Sie auch bereits bestehende Webseiten?
    Ja, wir bieten Ihnen ebenfalls ein so genanntes Redesign an und führen die Erweiterung von Webseiten durch. Gemeinsam können wir den Umfang der Optimierungsmaßnahmen festlegen und Ihre Website durch zusätzliche Module und Add-ons erweitern. Dabei legen wir großen Wert auf Ihre persönlichen Bedürfnisse, zeitgemäße Suchmaschinenoptimierung (SEO) und ein passendes Design.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Übernehmen Sie auch die Pflege und Aktualisierung von Webseiten?
    Ja, wir übernehmen auch die komplette Pflege. Gemeinsam können wird den Pflegeaufwand ermitteln. Sie können sich auf Ihr Geschäft konzentrieren und wir kümmern uns um die Pflege und die Aktualisierung Ihrer Website.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Was ist ein CMS oder Content Management System?
    Ein Content Management System oder CMS ist in der Lage, Inhalte Ihrer Website ohne Programmier- oder HTML-Kenntnisse selbst zu pflegen bzw. Texte auszutauschen, News zu schreiben, Fotogalerien anzulegen oder auch neue Seiten zu erstellen. Direkt im Browser loggen Sie sich in einem geschützten Bereich (Backend) ein. Hier können Sie dann auf Ihre Inhalte der Website zugreifen. In einem Texteditor können Sie Änderungen vornehmen, speichern und sofort online verfügbar machen.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Mir ist es wichtig, die Inhalte meiner Seite persönlich zu aktualisieren. Ist das möglich?
    Ja, es ist möglich, Ihnen eine neue Internetpräsenz auf Basis eines Content Management Systems (CMS) zu entwickeln. Die Inhalte können Sie dann bequem über Ihren Webbrowser verwalten. Dazu benötigen Sie keine HTML- oder sonstige Programmierkenntnisse. Wir schulen Sie natürlich gerne für die Benutzung Ihres Content Management Systems.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Entwickeln Sie auch Webseiten für mobile Geräte?
    Es ist möglich eine Website auf dem Smartphone, dem Laptop oder dem Tablet einheitlich darzustellen. Hierbei handelt es sich um ein dem Medium anpassendes Design (Responsive Webdesign). Die Bedienung ist dabei optimiert an das jeweilige Medium.
    V. Leistung: webdesign
    D
  • Was sollte ich bei meinen Druckdaten berücksichtigen?
    Während Inhalte auf Monitoren im RGB-Farbraum dargestellt werden, benötigen Druckdaten den CMYK-Farbraum. Dies erklärt sich so, dass sich Licht anders als Tinte und Toner verhält, wenn man es mischt. Beispiel: Mehr Licht führt zu Weiß, mehr Farbe zu Schwarz. Möchte man Printprodukte wie Flyer erstellen, die in einer Druckerei produziert werden, sollte man unbedingt zu Programmen greifen, die Dateien im CMYK-Farbraum erzeugen können.

    Nähere Informationen, sowie Tipps und Tricks zum Thema "Druckdatenerstellung", können Sie gerne unserer Checkliste im Bereich Downloads entnehmen.
    VI. Leistung: Druck & Weiterverarbeitung
    E
  • Was habe ich unter Werbetechnik zu verstehen?
    Die Werbetechnik stellt eine Weiterentwicklung der Berufsgruppe der Schilder- und Lichtreklame-Hersteller dar. Durch moderne und ökologische Digitaldrucktechnik ist eine schnelle und umweltschonende Produktion möglich. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Motive auf die üblichen beschriftbaren Flächen aufzubringen (Fahrzeuge, Schilder, Schaufenster und vieles mehr).
    VII. Leistung: Werbetechnik & Service
    F
  • Was kann ich mit einer Bildbearbeitung erreichen?
    Im Prinzip alles, was Sie sich wünschen! Jede digitale Aufnahme setzt sich aus Millionen einzelner Bildpunkte, den Pixeln, zusammen. Jeder dieser einzelnen Punkte kann praktisch verändert werden. Dies erlaubt beliebige Teile des Bildes auszuschneiden, zu überdecken, zu entfernen oder zu modifizieren.
    VIII. Leistung: Bildbearbeitung
    G
  • Additive Farbmischung?
    Farbmischung von Lichtfarben (Bsp.: Monitor, Farbfernsehen) - RGB.
    Rot, Grün, Blau - Zusammenprojektion ergibt Weiß.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Andruck?
    Der Andruck (Maschinenandruck) ist ein Probedruck auf Auflagenpapier mit der später im Fortdruck eingesetzten Drucktechnologie. Das heißt, es werden einige Probeexemplare mit der Druckmaschine hergestellt, mit der später die gesamte Auflage produziert wird. Auf dem Andruck können Sie genau sehen, wie z. B. die Farben auf dem gewählten Papier wirken. Im Gegensatz zum Digitaldruck ist der Andruck im Offsetdruck verhältnismäßig teuer, weshalb hier eher ein Normproof oder Farbausdruck erstellt wird.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Akzidenzdrucksachen?
    Drucksachen für Privat- und Geschäftsbereich (auch "Geschäftsdrucksachen" genannt), die nicht zum Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftendruck gehören (Bspw.: Briefbogen, Visitenkarten, Formulare, etc.).
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Artefakte?
    Bei JPEG-Formaten werden Bilder zur Reduzierung der Datenmenge komprimiert. Dies geschieht durch blockartige Zusammenfassung von Bildteilen ähnlicher Farbe. Bei zu starker Kompression wirken diese als Artefakte bezeichneten Kompressions-Blöcke äußerst störend.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Auflösung?
    Für den Druck sollten Bilder eine Auflösung von 300 ppi (ppi: Pixel pro Inch, dpi: dots per inch ) haben, und zwar bezogen auf die Ausgabegröße. Deshalb sind Bilder, die aus dem Internet bezogen wurden, für den Druck meist qualitativ ungeeignet. In der Regel beträgt die Auflösung von Bilddaten im Internet 72 ppi.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Beschnitt?
    Je nach Bedarf wird ein Dokument mit einer Beschnittzugabe versehen. Die Bögen werden dann ringsum maschinell beschnitten. Vor allem bei randabfallendem Druck (angeschnittenes Format) ist Beschneiden unumgänglich. Den abzuschneidenden Teil nennt man Beschnitt.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Bitmap?
    Ein Grafikelement, dass sich aus Bildpunkten (Pixeln) zusammensetzt, z.B. bei Bildern. Typische Pixelformate: BMP, PCX, JPG, TIF. Pixelgrafiken ergeben bei starker Vergrößerung Probleme, weil dann die einzelnen Pixel sichtbar werden. Es können z.B. Treppeneffekte bei Konturen und Linien auftreten.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Blindprägung?
    Hierbei handelt es sich um eine Prägung einer Reliefstruktur ohne Farbe. Für die Prägung wird ein gravierter Prägestempel benötigt. Eine Blindprägung eignet sich vor allem dazu, um Printprodukte mit z. B. Logos oder Grafikelementen zu versehen und einen haptischen Effekt zu erzeugen.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Bohren?
    Papierbogen können zusätzlich und nach Bedarf 1-fach, 2-fach oder 4-fach an Papierbohrmaschinen gebohrt werden. Anwendungsbeispiele sind Schreibblöcke, Lose-Blatt-Sammlungen, Durchschreibesätze und vieles mehr.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Breitbahn?
    Papierbogen, bei dem die Laufrichtung der Fasern des Papiers parallel zur kurzen Bogenkante verläuft.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Buchrückenstärke berechnen?
    Um einen Umschlag für ein Buch zu gestalten, ist es erforderlich, die Stärke des Buchrückens zu kennen. Die Stärke eines Buchrückens ist abhängig von der Bogendicke des Papiers.

    Nachfolgend ein Beispiel für ein Buch mit 160 Seiten Inhalt
    (120 Seiten Inhalt = 60 Blatt Papier)
    auf 150 g/qm Bilderdruck und einem Umschlag auf 300 g/qm Bilderdruck:

    60 Blatt x 0,113 mm (Stärke je Blatt) + 2 x 0,226 mm (Stärke je Blatt) = 9,49 mm

    Der Buchrücken wäre knapp 1 cm stark. Selbstverständlich nehmen wir Ihnen diesen Schritt der Berechnung bei Bedarf gerne ab.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Bundzuwachs?
    Der Bundzuwachs bezeichnet den Effekt, der beim Zusammenlegen und Binden einer Broschüre mit Rückstich- oder Ringösenbindung durch die Papierdicke verursacht wird: Faltet man viele Papierbogen zu einer Broschüre ineinander, so ragen die mittleren Seiten im zusammengeklappten Zustand über den Umschlag heraus. Man spricht dabei von einem Treppeneffekt. Durch den notwendigen End- bzw. Frontbeschnitt werden die inneren Seiten kürzer als die äußeren. Aus diesem Grund muss der Bundzuwachs bei Broschüren ab 48 Seiten bereits beim Satz berücksichtigt werden. Der Bund - also der Bereich zwischen zwei gegenüberliegenden Seiten auf dem Bogen - muss nach außen hin von Bogen zu Bogen wachsen, damit die Satzspiegel der fertigen Broschüre genau übereinanderliegen. Bei einer geringen Seitenzahl kann dieser Effekt vernachlässigt werden. Die Berechnung des Bundzuwachses übernehmen selbstverständlich wir für Sie und erstellen diesen nach Absprache automatisch.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Büttenpapier?
    Hierbei handelt es sich um geschöpftes Papier. Bei echtem Büttenpapier entsteht ein ungleichmäßiger Rand durch das Schöpfen mit dem Papiersieb. Handwerklich stellt es die historisch ursprüngliche Herstellung von Papier dar. Bei unechtem Büttenpapier wird der Rand durch Stanzen imitiert.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Cellophanieren?
    Eine Hochglanz- oder Mattfolie wird einseitig auf die Oberfläche des bedruckten Bogens übertragen. Optisch wertet die Kunststofffolie das Druckprodukt genauso auf wie Lack, schützt die Oberfläche jedoch besser. Durch Verwendung von speziellen kratzfesten Folien kann eine erhöhte mechanische Widerstandsfähigkeit erreicht werden. Anwendungsbeispiele: Flyer, Präsentationsmappen, Speisekarten und vieles mehr.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Color Management?
    Jedes Gerät im Produktionsprozess von Farbdrucken hat ein spezifisches Farbprofil, z. B. Scanner, Belichter, Drucker. Ziel eines Color Managementsystems ist die Vergleichbarkeit und Standardisierung von Farbwerten. So sollte ein Bild am Monitor mit der gedruckten Abbildung möglichst genau übereinstimmen. Wichtig ist dabei eine Kalibrierung der jeweiligen Geräte. Ein verbreitetes Color-Management-System existiert mit dem ICC-System.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Copyright?
    Es handelt sich hierbei vordergründig um einen Hinweis über die Reproduktionsrechte. Es geht also um denjenigen, der das Recht der wirtschaftlichen Verwertung des Werkes hat, also das Recht auf die Kopie.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • CMYK?
    Beim Offset- sowie dem Farblaserdruck wird mit den vier Farben Cyan, Mangeta, Yellow und Kontrast (Schwarz) gedruckt. Grundsätzlich wird jeder beliebige Farbton durch das Drucken der vier „Körperfarben“ Cyan (helles Blau), Magenta („Telekom-Rot“), Yellow (Gelb) und Kontrast/Key (Schwarz) auf dem zu bedruckenden Material erzeugt. Kombiniert ergeben die zu bestimmten Anteilen gemischten Farben einen jeweils anderen Farbton. Daher spricht man vom Vier-Farb-Druck im CMYK-Farbmodus.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Digitaldruck?
    Im Digitaldruck wird das Druckbild ohne statische Druckvorlage direkt vom Computer auf den Druckzylinder und von dort auf das Papier übertragen. Die Technologie des Farbdruckers wird dabei mit der Mechanik einer Druckmaschine verbunden. Wie bei Ihrem Laserdrucker zu Hause wird der Toner von den geladenen Stellen der Drucktrommel angezogen, dann auf das Papier übertragen und schließlich mit Hitze fixiert. Digitaldruckprodukte lassen sich daher in der Regel nicht erneut mit dem Laserdrucker bedrucken, zum Beispiel bei Briefpapier - die Farbe würde sich im schlimmsten Fall ablösen.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • DIN-Formate?
    DIN-Formate
    Das Deutsche Institut für Normung e.V. legt seit 1922 unterschiedliche Normen und Maßeinheiten fest. Die standardisierten Formate sind in ganz Deutschland anerkannt. Daneben gibt es länderspezifische Maßeinheiten, die z.B. für Europa (EN), die USA (ANSI) und Japan (jIS) oder auch weltweit (ISO) gelten.

    DIN-A-Reihe
    Am gebräuchlichsten ist die DIN-A-Reihe. Sie bezeichnet zum Beispiel Formate von Postkarten, Briefbögen und Flyern. Ausgehend von einer ein Quadratmeter großen Fläche DIN A0 (1189 x 840 mm) werden Rechtecke gebildet, deren Verhältnis von der kurzen zur langen Seite beim Halbieren gleichbleibt. Die Zahl gibt an, wie oft das Ursprungsformat DIN A0 geschnitten oder gefalzt werden muss, um das genannte Format zu erhalten.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Drucknutzen?
    Um das Papierformat besser ausnutzen zu können, um ökologischer, kostengünstiger und schneller produzieren zu können, drucken wir in mehreren Nutzen (das selbe Motiv mehrfach platziert auf dem Druckbogen). Dabei sind auf einem Druckbogen mehrere Nutzen angeordnet, die dann erst beim Beschneiden getrennt werden.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • DTP?
    Desktop Publishing = (ursprünglich) Schreibtisch-/Bürosatz. Innerhalb der letzten Jahre hat der flexiblere und mehr auf Grafik orientierte DTP-Satz den klassischen Satz abgelöst.
    Es wird in zwei Kategorien unterteil: MAC und Windows.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Duplexdruck?
    Im Allgemeinen wird hier ein Graustufen-Bild zusammen mit einer zweiten Farbe (meistens mit einer Schmuckfarbe, bspw. Braun) gedruckt. Hierbei muss das Bild speziell farbsepariert werden. Durch den Duplexdruck wird die Wirkung des Bildes verstärkt - das Bild wirkt „wärmer“.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • EPS?
    Das Dateiformat EPS (Encapsulated PostScript) ist Teil einer PostScript-Seite und damit geräte- und plattformunabhängig. EPS enthält eine reine PostScript-Definition für den Drucker und kann eine Vorschau im TIFF- oder PICT-Format besitzen. Ist keine Vorschau vorhanden oder kann sie nicht ausgelesen werden, sieht der Anwender nur einen Platzhalter. EPS eignet sich zur verlustfreien Weitergabe von Vektor- und Pixelelementen innerhalb von Grafikprogrammen und Plattformen.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Falzen?
    Hierbei handelt es sich um das Zusammenfalten von Druckbögen zu den aufeinanderfolgenden Seiten. Die am häufigsten vorkommenden Falzarten sind: Altarfalz, Parallelmittelfalz, Wickelfalz, Leporello-/ Zickzackfalz oder Z-Falz.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Farbräume?
    Ein Farbraum ist die Menge von Farben, die von einem Ein- oder Ausgabegerät erkannt bzw. dargestellt werden kann. In der Druckvorstufe spielen drei Farbmodelle eine Rolle: RGB, CMYK und LAB (CIElab). Um sämtliche vom menschlichen Auge erfassbaren Farben geräteunabhängig zu systematisieren, wurde der CIElab-Farbraum entwickelt. In ihm hat jede Farbe einen durch Koordinaten bestimmten Ort.

    Einen Ausschnitt aus dieser Beschreibung aller sichtbaren Farben liefert der RGB-Farbumfang. Mit den Grundfarben Rot, Grün und Blau werden durch eine additive Farbmischung alle auf einem Bildschirm darstellbaren Farben erzeugt. Alle Farben des RGB-Modells übereinandergelegt, ergeben ein Weiß (Lichtmischung).

    Der RGB Farbraum umfasst eine große Anzahl der möglichen Farben. Der CMYK-Farbraum ist im Druck wesentlich kleiner, denn während im RGB-Modell eine Lichtquelle die Farben miteinander addiert, basiert das CMYK-Modell auf Farben, deren Licht vom Druckuntergrund absorbiert wird. Das Übereinanderdrucken der Farben Cyan, Magenta und Yellow führt zur subtraktiven Farbmischung mit dem Ergebnis Schwarz. Bedingt durch die verwendeten Pigmente wird aus dem theoretisch möglichen Schwarz immer nur ein dunkles Braun. Um wirklich die Druckfarbe Schwarz zu erhalten, muss daher Schwarz (K für »key«) hinzugefügt werden. Das Farbspektrum wird durch diese Zugabe nicht wesentlich erweitert.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Fadenheftung?
    Wer ein besonders langlebiges Bindeverfahren mit gleichzeitig hervorragendem Aufschlagverhalten sucht, kommt nicht an einer Fadenheftung vorbei. Selbst wenn sich der Leim im Laufe der Jahrhunderte lösen sollte, halten die Fäden das Buch noch zusammen. Die gefalzten Druckbögen werden bei der Fadenheftung mit mehreren Fäden durchstoßen und zu einer Lage verbunden. Mehrere dieser Lagen werden dann zu einem Buchblock vernäht und anschließend miteinander verklebt. Anwendungsbeispiele: Bücher mit Hardcover, edle Kataloge, Chroniken und vieles mehr.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Gestrichene Papiere?
    Gestrichene Papiere
    Eine Streichmasse aus Pigmenten und Bindemitteln wird auf die Papieroberfläche aufgetragen. Diese wird dadurch geschlossener und besser bedruckbar. Der Strich kann ein- oder beidseitig matt oder glänzend sein.

    Gussgestrichene Papiere
    Je nachdem, wie das Papier nach dem Streichvorgang getrocknet wird, ist eine weitere Optimierung der Oberfläche möglich. Der hochglänzende Gussstrich zum Beispiel wird durch beheizte Gusszylinder erzielt.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Gewicht von Drucksachen berechnen?
    Das Gewicht Ihrer Drucksachen kann sich empfindlich auf die Versandkosten auswirken. Damit Sie keine bösen Überraschungen erleben, zeigen wir Ihnen, wie Sie das Gewicht errechnen. Mit folgender Formel lässt sich das Gesamtgewicht (G) von Publikationen berechnen:

    Gg = Bm x Lm x Qg/qm x SBlatt
    G (Gesamtgewicht in Gramm) = (Breite in Meter) x (Länge in Meter) x (Gewicht in Gramm/Quadratmeter) x Anzahl der Blatt

    Rechenbeispiel: Eine 32-seitige Broschüre (16 Blatt) im Format DIN A4 (210 x 297 mm) auf 115 g/qm Bilderdruck wiegt also ca. 115 g.

    0,21 m x 0,297 m x 115 g x 16 Blatt = 114,76 g
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Haptik?
    Biegsteifigkeit und Oberflächenstruktur von Papier können durch Tasten erfühlt werden. Dieses Erfühlen wird als „haptische" Wahrnehmung bezeichnet. Das Wort ist vom griechischen „haptikös" abgeleitet und bedeutet „fühlbar" im Sinne von sinnlich ertastbar, d. h. die Haptik beschreibt die sinnliche Wahrnehmung eines Papiers.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Holzfrei /Holzhaltig?
    Holz kann mechanisch geschliffen, mit Dampf zermahlen oder chemisch zersetzt werden. Die Bezeichnungen holzfrei und holzhaltig bezeichnen die Menge an Holzschliff im Papier. Holzhaltige Papiere haben einen höheren Anteil der mechanisch aufbereiteten Holzfasern, also des Holzschliffs. Der Holzschliff ist der stark Lignin haltige Anteil und somit verantwortlich für die Vergilbung. Holzfreies Papier enthält einen geringen Anteil an diesem Holzschliff und besteht zum größten Anteil aus chemisch aufbereitetem Zellstoff. Es ist qualitativ hochwertiger, alterungsbeständiger, vergilbt weniger und ist besser weiterzuverarbeiten. In der Herstellung ist es jedoch teurer.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • HKS?
    Farbsystem von Sonderfarben. Es gibt verschiedene Farbreihen:
    K - für gestrichene Papiere
    N - für ungestrichene Papiere
    E - für Endlospapiere
    Z - für Zeitungspapiere
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Hotmelt?
    Hierbei handelt es sich um einen Schmelzkleber. Hotmelt ist die günstigste Möglichkeit der Klebebindung und wird überwiegend dann verwendet, wenn bei dem Produkt von keiner langfristigen Benutzung auszugehen ist. Daher wird es häufig bei periodischen Objekten eingesetzt, die regelmäßig ausgetauscht werden. Hotmelt wird im geschmolzenen Zustand auf den Rücken aufgetragen und erreicht seine Festigkeit beim Abkühlen.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • ICC-Profil?
    ICC-Profile (International Color Consortium) beschreiben den reproduzierbaren Farbraum eines Gerätes, ausgehend vom Monitor über Farbprüfdruckgeräte bis zur Druckmaschine, mit der Absicht, Farbmanagementsysteme zu vereinheitlichen. Der Sinn besteht darin, bei jedem Arbeitsschritt eine möglichst korrekte Farbwiedergabe zu erzielen. In dem Profil werden auch andere Einflussfaktoren berücksichtigt, insbesondere die Papiersorte (Naturpapiere, gestrichene Papiere). Wir empfehlen und nutzen die ICC-Profile der ECI (European Color Initiative), die auf dem ProzessStandard Offsetdruck basieren. Diese Profile können Sie sich unter diesem Direktlink www.eci.org herunterladen.

    Wozu ICC-Profile? Es gibt drei Anwendungsmöglichkeiten: Softproof, zur Simulation des Druckergebnisses am kalibrierten Monitor. Hardproof, zur Simulation des Druckergebnisses auf einem Proofgerät (Tintenstrahldrucker etc.). Das Einrichten eines farbgetreuen Proofgerätes ist sehr aufwendig und erfordert viel Zeit und Fachwissen. Wenn Sie nicht täglich auf farbgetreue Proofs angewiesen sind, raten wir Ihnen, aussagekräftige Proofs von der diedmann media development UG erstellen zu lassen.

    Ein ICC-Profil wird für den Druckprozess nicht benötigt. Es dient in einer CMYK-Datei nur der Simulation auf dem kalibrierten Monitor oder auf einem Proof, beziehungsweise der Angabe, für welches Druckverfahren das CMYK erzeugt wurde.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • JPEG?
    Das Dateiformat (Joint Photographic Experts Group) unterstützt neben dem RGB- auch den CMYK-Farbraum. JPEG-Dateien können unterschiedlich stark komprimiert werden, wobei hohe Kompressionsraten zu sehr geringen Datenmengen, in der Regel jedoch auch zu schlechter Bildqualität führen. Alle gängigen Grafikprogramme unterstützen das Format. Es eignet sich bei geringer Kompression vor allem für Fotografien und ist dann auch gut für den Druck geeignet. Achtung: Jedes erneute Öffnen und Speichern führt zu einer weiteren verlustbehafteten Kompression, weshalb JPEG-Dateien nur einmal abgespeichert werden sollten.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Kaschieren?
    Kaschieren
    Unter Kaschieren versteht man das Überziehen von Trägermaterialien wie Platten, Papiere oder Folien. Der überstehende Print wird nach dem Aufkaschieren mit einem scharfen Messer manuell entfernt.

    Anwendungsbeispiele:
    Kaschieren von Großformatdrucken auf starre Materialien oder Platten.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Lackieren?
    Im Offsetdruck produzierte Drucksachen können während des Druckvorgangs mit Mattlack, Glanzlack und Drip-Off-Lack oder anschließend mit hochglänzendem UV-Glanzlack veredelt werden. Dadurch wird eine matte oder glänzende Oberfläche sowie ein wirkungsvoller Schutz erreicht. Im Digitaldruck kann ebenfalls Hochglanzlack verwendet werden, der bei geringeren Kosten vergleichbare Ergebnisse wie der UV-Lack erzielt. Außerdem kann hier vollflächig oder partiell mit Semi-Mattlack und 3D-Lack oder partiell mit fluoreszierendem Lack und Farbglanz veredelt werden. Anwendungsbeispiele: Flyer, Postkarten, Visitenkarten, Broschüren, Bildkalender und vieles mehr.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Laminieren?
    Der bedruckte Bogen wird in einem Arbeitsgang beidseitig mit Glanz-, Matt- oder Selbstklebefolie eingeschweißt. Die Kanten können dabei auf Papierkante oder Überstand geschnitten werden. Je nach Verarbeitung und verwendetem Laminat kann ein bedingter Schutz vor Feuchtigkeit und mechanischen Einflüssen (Kratzfestigkeit) erreicht werden. Anwendungsbeispiele: Laminierte Plakate, Flyer und vieles mehr.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Leimbindung (kalt)?
    Bei der Leimbindung werden die einzelnen Seiten zunächst zu einem Block zusammengetragen, dann für eine bessere Klebehaftung am Rücken eingeritzt und schließlich mit Dispersionsleim kalt verleimt. Nach dem Trocknen lassen sich die Einzelblätter wie bei einem Schreibblock abreißen. Anwendungsbeispiele: Blöcke, Schreibunterlagen und vieles mehr.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • lpi?
    Die Rasterweite beim Druck wird oft in lines per Inch (Linien pro Zoll) angegeben. Je größer die Rasterweite, desto kleiner die Punkte, desto höher die Auflösung. Die üblichen Rasterweiten im Offsetdruck bewegen sich zwischen 54 bis 120 lpi, je nach Einsatz des Produktes.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Moiré?
    Durch die Überlagerung mehrere Rastermuster entsteht ein schillernder, unerwünschter optischer Effekt. Eine Ursache hierfür ist eine falsche Rasterwinkelung beim Übereinanderdrucken von Rastern. Moirés entstehen zum Beispiel beim Scannen von gedruckten, also bereits gerasterten Vorlagen.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Native (Programm-)Dateien?
    Neben dem vorzugsweise PDF-Dateiformat akzeptieren wir auch alle gängigen offenen Daten der Adobe Creative Suite und weitere Dateiformate nach Absprache.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Nuten?
    Es wird vom Nuten gesprochen, wenn (ähnlich wie beim Tischler) ein Materialspan aus dem Papier ausgehoben wird, das Material wird hier minimal abgetragen. Dies ermöglicht bzw. erleichtert das Umlegen und Falzen des Papierbogens. Aufgrund der Materialminderung ist dieses Verfahren erst bei sehr hohen Grammaturen sinnvoll und möglich. So wird beispielsweise bei Kartons entlang einer Linie ein Teil der Substanz herausgehoben, damit das unflexible Material faltbar wird.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Oberflächengeleimt?
    Die Leimung verhindert das Verlaufen oder Durchschlagen von Farbe und Tinte auf Papier. Sie kann sowohl dem Faserbrei zugesetzt werden (Stoffleimung), als auch nach der Blattbildung in der Papiermaschine auf die Oberfläche aufgetragen werden, sodass die Faserporen verschlossen werden und die Saugfähigkeit verringert wird. Bei der Oberflächenleimung wird die Papierbahn in der Herstellung abschließend mit Knochen- oder Stärkeleim bestrichen. Somit wird eine bessere Beschreib- und Bedruckbarkeit erzielt - besonders wichtig z. B. für Blöcke und Briefbogen auf Offsetpapier.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Offsetdruck?
    Der Offsetdruck ist ein indirektes Flachdruckverfahren. Das heißt, die druckenden und nicht druckenden Stellen der Druckform liegen nahezu auf einer Ebene. Der Druckvorgang beruht auf den physikalischen und chemischen Eigenschaften der verwendeten Substanzen. Die Druckform ist mit einer speziellen Beschichtung versehen, die mittels Laser belichtet wird, sodass eine variable Oberflächenstruktur entsteht. Die druckenden Teile ziehen dabei Öle an und stoßen Wasser ab sie können also Farbe aufnehmen (lipophil). Bei den anderen Bereichen ist es genau umgekehrt. Sie ziehen Wasser an (hydrophil), nehmen also die Farbe nicht auf. Die Farbe wird zunächst mithilfe der Walzen des Farbwerkes auf die Druckform aufgetragen, von da aus auf einen Gummituchzylinder und schließlich auf das zu bedruckende Material.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Opazität?
    Opazität, die Lichtundurchlässigkeit, ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal von Druckpapieren. Je höher der Anteil an Holzschliff und Füllstoffen ist, desto lichtundurchlässiger ist das Papier und umso kleiner wird die Wahrscheinlichkeit, dass die bedruckte Rückseite durchscheint. Geglättetes Papier verliert an Opazität.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Ösen?
    Banner werden auf Wunsch mit Ösen versehen, die als Aufhängevorrichtung dienen und die Installation vereinfachen. Das Gewebe wird manuell gestanzt und das so entstandene Loch im gleichen Arbeitsgang mit einer Metallöse versehen. Anwendungsbespiele: Banner aus PVC oder Mesh-Material für den Innen- und Außenbereich.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • PDF?
    Das Dateiformat PDF (Portable Document Format) wurde 1993 von der Firma Adobe (www.adobe.de) als Nachfolger des bis dahin in der Druckbranche etablierten
    PostScript-Formats veröffentlicht. Beim PDF handelt es sich um ein plattformübergreifendes Dateiformat, das auf PostScript aufbaut und dieses in seinen Einstellungsmöglichkeiten noch erweitert. Das Format arbeitet unabhängig vom jeweiligen Betriebssystem. Die Vorteile von PDF: Korrekt erzeugte PDFs sind perfekte Druckvorlagen, die alle benötigten Daten beinhalten, wie hochaufgelöste Bilder und alle verwendeten Schriften. Die Dateigröße fällt durch optimale Komprimierung gering aus und sie können sehr gut am Bildschirm mit dem kostenlosen Adobe Reader (früher Acrobat Reader) überprüft werden. Das PDF-Format eignet sich nicht nur zur Übergabe von Druckdaten, es stellt auch Funktionen, wie zum Beispiel Sound, Video und Verknüpfungen zur Verfügung.

    PDF/X
    Um die im Druck problematischen Elemente auszuschließen und notwendige Voraussetzungen einzuhalten, wurden die PDF/X-Standards geschaffen, welche den Austausch von PDF-Dateien für die Druckvorstufe ermöglichen. Das PDF-Format wurde also so weit reglementiert, dass es in der grafischen Industrie sicher und zugleich flexibel einsetzbar ist. Zweck dieser Normen ist aber auch die standardisierte Weitergabe digitaler Druckunterlagen. In Europa kommen vorwiegend der PDF/X-1a, der PDF/X-3-Standard sowie zunehmend auch das Format PDF/X-4 zum Einsatz.
    Mit den diedmann-Joboptions für den Acrobat Distiller, ist es Ihnen möglich auch ohne Detailwissen ein druckfähiges PDF zu erstellen.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Perforieren?
    Um den Einreiß- oder Durchreißwiderstand von Papier zu verringern, wird es perforiert. Messer durchtrennen das Papier partiell, sodass eine Reihe von Schlitzen oder Löchern entsteht. Sie geben die spätere Einreiß- oder Abriss-Stelle vor. Anwendungsbeispiele: Eintrittskarten, abtrennbare Rückantwortkarten und Coupons, Flyer, Klappkarten und vieles mehr.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Prägen?
    Papier kann durch Prägen verformt werden, sodass eine für Augen und Tastsinn (haptischer Effekt) ansprechende Reliefbildung erreicht wird. Die Prägung kann erhaben (positiv) und vertieft (negativ) sein und zählt zu den anspruchsvollsten Veredelungsarten von Drucksachen. Anwendungsbeispiele: Umschläge, Einladungskarten, Visitenkarten, Briefbögen und vieles mehr können individuell geprägt werden.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • ProzessStandard Offsetdruck (PSO)?
    Bei dem ProzessStandard Offsetdruck (PSO) handelt es sich um eine „Standardisierung des Offsetdruckverfahrens“. Er wurde von der Fogra zusammen mit dem Bundesverband Druck und Medien e.V. erarbeitet. Der PSO beschreibt die standardisierte Verfahrensweise bei der Produktion von Druckerzeugnissen von der Datenaufbereitung über die Druckformherstellung bis zum fertigen Druck.

    Genormt wurden zum Beispiel
    • Farbe von Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK) auf bestimmten Papieren bei einer bestimmten Beleuchtung
    • Farbe des Papiers bei einer bestimmten Beleuchtung
    • Anforderungen an Vorlagen (Prüfdrucke, Proofs), die nebst dem Bild auch einen Medienkeil enthalten müssen
    • Tonwertzunahme
    • maximale Tonwertsumme
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • PUR-Klebebindung?
    Polyurethan ist ein sogenannter reaktiver Hotmelt. Das bedeutet, dass im Gegensatz zum normalen Hotmelt zur Erreichung der Endfestigkeit eine Reaktion mit der normalen Luftfeuchtigkeit erfolgt. PUR ist zwar die teurere, dafür allerdings die hochwertigere Variante, die auch bei starker, mechanischer Beanspruchung, hohe Festigkeit garantiert, wo zu Teilen ein Hotmelt-Kleber versagt. Die Verwendung von PUR-Klebern hat jedoch höhere Produktionskosten sowie eine längere Herstellung zur Folge, vor allem bei den Trocknungszeiten.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Recyclingpapiere?
    Diese Papiere bestehen aus wiederverwertetem Altpapier, Pappe sowie Karton und gelten somit als umweltfreundliche Alternative zu konventionell hergestellten Papieren. Durch den Einsatz von Recyclingpapier wird ein Großteil der Bäume vor der Abholzung geschützt. Die Herstellung von Recyclingpapier spart bis zu 70 % Wasser und 60 % Energie gegenüber konventionellen Papieren.

    In Deutschland erhält ein aus 100 % Altpapier bestehendes Produkt das Umweltzeichen „Blauer Engel“. Ein mit optischen Aufhellern hergestelltes Recyclingpapier erhält diese Auszeichnung nicht. Der Einsatz schädlicher Chemikalien und die Verwendung optischer Aufheller ist bei 100% natürlichem Recyclingpapieren grundlegend verboten. Lesen Sie hierzu auch unsere Ansichten zum Thema
    Nachhaltigkeit.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Rillen?
    Zur Vorbereitung eines Falzvorganges kann Papier gerillt werden. Beim Rillen wird durch Materialverdichtung oder -verdrängung die zukünftige Biegestelle vorbereitet, sodass die Qualität des Falzes deutlich steigt. Anwendungsbeispiele: Präsentationsmappen, Klappkarten, Prospekte und vieles mehr.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Ringösenheftung?
    Diese Bindeart ergänzt die Rückstichheftung durch standardisierte Abheftösen, die beispielsweise das Abheften in Ordnern ermöglicht. Die Ringösen stehen als Drahthalbringe an der Bundseite des Druckproduktes ab. Anwendungsbeispiele: Broschüren, Kataloge, Exposés und vieles mehr.

    Bei Ringösenheftungen kommt es produktionsbedingt zu einem Papierüberstand (Treppeneffekt). Lesen Sie hierzu auch den Hinweis "Bundzuwachs berechnen".
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Rückstichheftung?
    Bei der Rückstichheftung werden die gesammelten und gefalzten Papierseiten mit zwei bis vier Metallklammern fest miteinander verbunden. Diese Bindeart eignet sich nur für Broschüren mit begrenztem Umfang, abhängig von der Grammatur des Papiers. Eine Broschüre auf bspw. 90 g/m2 Papier mit 96 Seiten (5 mm Rückenstärke) kann noch mit Rückstichheftung gebunden werden. Anwendungsbeispiele: Broschüren, Booklets, Kataloge, Speise- und Getränkekarten und vieles mehr.

    Bei Rückstichheftungen kommt es produktionsbedingt zu einem Papierüberstand (Treppeneffekt). Lesen Sie hierzu auch den Hinweis "Bundzuwachs berechnen".
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Schneiden?
    Nach dem Druck werden die Papierbögen mechanisch mit Messern getrennt, einzeln oder in Stapeln. Das heißt ein Messer senkt sich von oben auf das zu durchtrennende Material, das auf dem Schneidetisch fixiert ist. Anwendung: alle Produkte produziert im Mehrfachnutzen werden auf Format geschnitten.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Stanzen?
    Mithilfe von Stanzeisen, Stanzformen oder Stanzlinien können Papiere und Kartons in beliebigen Formen ausgestanzt werden. Im Unterschied zum Schneiden sind ebenfalls individuelle Formen möglich. Anwendungsbeispiele: Visitenkarten, Fenster als Gestaltungselement, Präsentationsmappen mit und ohne Visitenkartenschlitz, runde und ovale Formen bei Aufklebern. Zusätzlich sind auch individuelle Stanzformen nach Ihren Wünschen möglich.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Subtraktive Farbmischung?
    Farbmischung von Körperfarben (z.B. Vierfarbdruck) - CMYK. Cyan, Magenta, Yellow, (Kontrast) - Zusammendruck ergibt Schwarz. Die Körperfarben reflektieren nur bestimmte Lichtanteile des weißen Lichts zurück. Theoretisch würde die vierte Farbe (Kontrast = Schwarz) nicht benötigt.
    In der Praxis werden hierdurch jedoch bessere Ergebnisse erzielt. Bei Unbuntfarbaufbau werden Grauschattierungen über Schwarz, Buntfarbenabstufungen über Cyan, Magenta und Yellow erzielt.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • TIFF?
    Das Dateiformat TIFF (Tagged Image File Format) gilt als Hauptformat für gerasterte Bilder. Es wird von allen gängigen Grafik- und Präsentationsprogrammen plattformübergreifend unterstützt und arbeitet verlustfrei, auch wenn die Bilddaten optional komprimiert abgespeichert werden können. Die übliche LZW-Komprimierung ist verlustfrei, wohingegen JPEG-Komprimierung Qualitätsverluste mit sich bringen kann. Durch die Unterstützung von Graustufen, RGB-, CMYK- und LAB-Farbräumen sowie die ICC-Profileinbettung eignet es sich uneingeschränkt für die Druckausgabe und Farbseparation.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • ungestrichene Papiere?
    Während der Herstellung wurde auf den Strich verzichtet. Diese so genannten Naturpapiere werden für beschreibbare Druckprodukte, beispielsweise Briefbögen und Blöcke, benötigt.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Volumen?
    Das Volumen beschreibt das Papiergewicht im Verhältnis zur Bogenstärke.
    Ein Bsp.: 80 g/qm Papier mit 8 cm Stapelhöhe hat ein 1-faches Volumen bei 1.000 Bögen, das gleiche Papier mit einer Stapelhöhe von 12 cm hat bei 1.000 Bögen ein 1,5-faches Volumen.

    Das Papier fühlt sich stärker an bei einem vergleichsweise geringen Gewicht. Dieses Volumen wird durch eine besondere Mahltechnik und Entwässerung erreicht.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • WireO-Bindung?
    Diese Bindeart wird auch Drahtkammbindung genannt. Ein zu Schlaufen gedrehter Endlosdraht wird durch Ausstanzungen geführt und fest verschlossen, so dass ein Entnehmen von Blättern nicht mehr möglich ist. Wire-O gebundene Broschüren lassen sich leicht aufschlagen und bleiben offen liegen. Anwendungsbeispiele: Kalender, Schreibblöcke, Exposés, Broschüren, Speisekarten und vieles mehr.
    III. Gut zu Wissen!
    H
  • Zellstoff?
    Als Zellstoff bezeichnet man die aus Pflanzenfasern entstehende faserige Masse, die vorwiegend aus Zellulose besteht. Zellstoff ist ein wichtiger Rohstoff der Papierherstellung. Die Herstellung von Zellstoff erfolgt hauptsächlich aus Holz. Das Holz wird hierbei zuerst mechanisch in kleine Hackschnitzel zerkleinert. Diese werden dann bei 160 Grad in einem Kocher mehrere Stunden gekocht. Dabei entsteht aus den Holzfasern eine wässrige Zellstoffmasse, die anschließend gereinigt, gebleicht und dann zu Papier weiterverarbeitet wird.
    III. Gut zu Wissen!
    H

Stacks Image 2617
Stacks Image 2629
© 2018 diedmann media development UG (haftungsbeschränkt)
Alte Staffhorster Straße 3
31613 Wietzen

Home | Impressum | Kontakt | Mail | FAQ